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Neu in Conductor: Suchintention und Hreflang von Sitemaps

  • Produkt-News
  • Von Will Potts
  • Lesezeit: 6 Minuten

Erzielt eine bessere Performance mit umfassenden Daten in Zielgruppen, umfassende Überwachung eurer technischen Implementierung und vieles mehr.

Die Überschneidung von KI und Search verändert, wie Marken mit ihrer Zielgruppe in Kontakt treten. Tatsächlich sagten 85 % der Befragten in unserem State of SEO Bericht 2025 voraus, dass sich KI in diesem Jahr positiv auf SEO auswirken wird. Wir können das bereits beobachten. Marken nutzen KI jeden Tag, um Fragen in einem Umfang und einer Geschwindigkeit zu beantworten, die Menschen nicht erreichen können.

Wenn sie KI nutzen, die speziell für die Website-Optimierung entwickelt wurde, wie z. B. Conductor, dann verbindet sie die Punkte von Millionen von Suchhinweisen, um ihnen ein umfassenderes Verständnis dafür zu geben, was die Zielgruppe will, und euch genau zu zeigen, wie euer Website-Content das liefern kann.

Die neuesten Upgrades von Conductor helfen euch in jeder Phase eures Content-Vorgangs – von KI-gestützten Daten bei der Themenrecherche bis hin zur fortschrittlichen Hreflang-Erkennung bei der Überwachung veröffentlichten Contents – um sicherzustellen, dass ihr jede Chance nutzt, einen starken Eindruck zu hinterlassen.

Richtet euren Content an der Suchintention der Zielgruppe aus

Verschafft euch ein umfassenderes Verständnis darüber, was eure Zielgruppe mit jeder Suchanfrage zu erreichen versucht, indem ihr die Suchintentionen im Explorer einseht. Wenn ihr ein Thema in den Explorer eingebt, die beste Recherche-Lösung von Conductor, die auf unserem 25B-Keyword-Index läuft, deckt unsere Engine sofort semantisch verwandte Keyword-Vorschläge auf und klassifiziert sie in vier Intentionskategorien: informativ, navigativ, kommerziell oder transaktional.

Eine Liste mit Vorschlägen für verwandte Keywords im Explorer. Ein Dropdown-Filter ermöglicht das Filtern der Ergebnisse nach einem bestimmten Zieltyp, während im Hintergrund Zeilen mit Keywords angezeigt werden.

Die Informationsintention zeigt, dass die Nutzer:innen sich eingehend über ein Thema informieren wollen, während die Navigationsintention bedeutet, dass die Nutzer:innen nach einer bestimmten Website oder Seite suchen. Im weiteren Verlauf des Funneös sind die Nutzer:innen in der Recherchephase des Entscheidungsprozesses, vergleichen Produkte oder Dienstleistungen und wägen ihre Optionen ab. Die Transaktionsintention signalisiert, dass Nutzer:innen eine Aktion ausführen wollen, z. B. einen Kauf tätigen oder sich für einen Dienst anmelden.

Im Gegensatz zu anderen Tools, die nur einfache NLP-Techniken (Natural Language Processing) wie Phrase-Matching verwenden, berücksichtigt die proprietäre Klassifizierungsmethodik von Conductor fortschrittlichere Vorhersagefaktoren, wie z. B. die SERP-Funktionen, die Art des gerankten Contents und die Journey-Phasen-Daten. Ihr bekommt genauere Daten zu den Intentionen, die die Nuancen der verschiedenen Suchvarianten erfassen, und geben jedem Content-Beitragenden wertvolle Informationen über die Zielgruppe mit.

Überwachung der Implementierung von hreflang in der XML-Sitemap

Die Verwaltung mehrsprachiger Websites erfordert eine sorgfältige Beachtung der hreflang-Implementierung, damit der richtige Content die richtige Zielgruppe in jeder Region erreicht. Wenn hreflang Tags nicht ordnungsgemäß umgesetzt wurden, wissen Suchmaschinen nicht, welcher Content angezeigt werden soll. Das führt zu Problemen, die sich negativ auf die Sichtbarkeit, das Engagement, die Conversion und potenziell auf den Umsatz auswirken.

Der Tab „Issues“ in Conductor Website Monitoring bietet hreflang-Möglichkeiten für ein benutzerdefiniertes Segment – „Top Trafficked Pages“.

Conductor Website Monitoring bietet die umfassendste Website-Versicherungspolice auf dem Markt und überwacht eure hreflang Tags, egal ob sie in der HTML- oder XML Sitemap implementiert sind. Man hat einen klaren Überblick über alle Probleme und Möglichkeiten für jeden internationalen Markt, in dem man tätig ist. Und das Beste daran? Man kann diese erweiterten Daten überall dort finden, wo man sich über hreflang informiert. Im Tab „Pages“ könnt ihr euren Content filtern, um nur den Inhalt mit bestimmten hreflang-Varianten zu sehen. Ihr könnt auf „Issues“ gehen, um die Implementierungsmöglichkeiten nach Website-Segmenten zu vergrößern, oder ihr könnt benutzerdefinierte Warnhinweise erstellen, damit ihr Implementierungsänderungen in Echtzeit erkennt.

Nehmen wir an, ihr wärt ein Unternehmen aus dem Gesundheitswesen, das in ganz Nordamerika und Europa tätig ist. Ein Problem mit der hreflang-Implementierung in eurer Sitemap führt dazu, dass Besucher:innen in Mexiko deutschsprachiger Content angezeigt wird. Ihr bemerkt das aber erst nach Wochen. In dieser Zeit gehen die Besucherzahlen zurück, die Absprungrate steigt und euer größter Mitbewerber nimmt euch das Geschäft weg.

In einer zunehmend wettbewerbsorientierten Suchlandschaft, in der die Zero-Click-Suche bereits ihren Tribut fordert, ist das ein Risiko, das internationale Marken mit mehrsprachigen Websites nicht eingehen können. Zum Glück läuft unsere Monitoring-Engine rund um die Uhr und behält alle eure globalen Inhalte im Auge, um die Performance eurer Website zu schützen und die beste Nutzererfahrung zu gewährleisten.

Mit den Tastenkombinationen des Writing Assistant: Daten in die Praxis umsetzen

Während eurer Recherchen könnt ihr jederzeit zu neuem Content inspiriert werden – ganz gleich, ob ihr euch neue Themen anseht oder die wichtigsten Begriffe und Suchanfragen für eure Marke trackt. Wenn ihr als Team eine bestimmte Chance erkennt, solltet ihr schnell handeln können, indem ihr manuell zwischen den Funktionsbereichen navigieren und dann Schritte wiederholen müsst.

Im Hintergrund befindet sich eine Tabelle mit Keywords, wobei ein Keyword, nämlich „puppy teething toys“, hervorgehoben ist. Im Vordergrund bietet ein Pop-up-Menü vier Aktionen an, darunter die Aufforderung „Go to Writing Assistant“.

Jetzt haben wir euch den Einstieg in die Contenterstellung erleichtert, indem wir neue Writing Assistant-Shortcuts in Conductor Intelligence hinzugefügt haben – praktisch überall, wo ihr ein Keyword seht. Wenn ihr zum Beispiel ein Thema im Explorer recherchiert und einen semantisch verwandten Begriff mit einem vielversprechenden monatlichen Suchvolumen (MSV) findet, klickt ihr einfach auf das Drei-Punkte-Symbol daneben und wählt „Go to Writing Assistant“.

Von dort aus werdet ihr direkt zum Writing Assistant weitergeleitet, während unsere Content-Engine automatisch von der Suchergebnisseite (SERP) des Suchbegriffs lernt, um herauszufinden, was den Erfolg der am besten platzierten Inhalte ausmacht. In Sekundenschnelle und ohne einen weiteren Klick bekommt ihr viele präskriptive Erkenntnisse und Anleitungen, wie ihr hochwertigen Content für dieses Thema erstellen könnt.

Sendet eine Anmeldeerinnerung an alle Nutzer:innen – von einem Ort aus

​​Der Schlüssel zur konsistenten Erstellung leistungsstarken Contents liegt darin, dass das gesamte Team demselben Prozess folgt und für jedes Projekt dieselben hochwertigen Daten und Empfehlungen nutzt. Wenn sich die Teammitglieder jedoch nicht bei der Technologie anmelden, auf die sie Zugriff haben, und mit ihren eigenen Workflows abweichen, hat eure Marke keinen Überblick darüber, welche Schritte sie unternommen haben, wie lange es gedauert hat, ob sie den Best Practices folgen oder wie die Ergebnisse beim nächsten Mal verbessert werden können.

Um es euch zu erleichtern, die teamweite Akzeptanz aufrechtzuerhalten und beim ersten Mal die besten Ergebnisse zu erzielen, haben wir der Tabelle „User Management“ den Button „Remind“ hinzugefügt. Wenn eingeladene Nutzer:innen sich nicht bei der Plattform angemeldet haben, können Admins jetzt über denselben Bildschirm, in dem sie die Benutzerberechtigungen verwalten, eine kurze Erinnerung senden. Sucht einfach nach Nutzer:innen, die als „Invited“ markiert sind, und schickt ihnen mit einem Klick eine nette Erinnerung, dass sie anfangen können.

Zuverlässige Berichte mit SRSLTID-Parameterentfernung

Mit dem Google Merchant Center (GMC) können Unternehmen Produktdaten hochladen, die in Google Shopping und in den Produktergebnissen erscheinen sollen. Für ein klares Reporting können Teams Google aktivieren, URL-Parameter wie die Search Result Source Listing ID (SRSLTID) automatisch zu kennzeichnen, damit sie wissen, ob der Traffic von einem GMC oder organischen Ergebnissen stammt. In letzter Zeit hat Google fälschlicherweise SRSLTID-Parameter auf organische Ergebnisse angewandt, was zu Verwirrung geführt hat, da SERP-Crawls mehrere Ranking-Seiten (nur parametrisierte URLs) für denselben Begriff erfassen und fälschlicherweise Kannibalisierung erkennen.

Die fortschrittliche Engine von Conductor stellt sicher, dass ihr immer genaue und verlässliche Daten erhaltet, indem sie diesen Parameter automatisch erkennt und aus den URLs in unseren Keyword- und Analysedatensätzen entfernt. Wenn wir eine Seite mit dem Parameter identifizieren, behalten wir den Teil der URL bei, der vor dem Parameter steht, sodass euer SERP-Reporting mit der Erfahrung vor dem Auftreten des Google-Fehlers konsistent ist.

Mit Zuversicht zu besseren Ergebnissen

Um in der heutigen Suchlandschaft bestehen zu können, müsst ihr eure Zielgruppe und eure Sichtbarkeit genau kennen und wissen, wie ihr Content erstellt, der gut ankommt. Diese jüngsten Optimierungen spiegeln unser Engagement wider, euch intelligentere und zuverlässigere Daten zu liefern, auf die sich die Strategie eurer Marke verlassen kann.

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